Mittwoch, 4. April 2018

Birka und Haithabu: Farbigkeit und was mich sonst nicht loslässt


Birka und Haithabu: Farbigkeit und was mich sonst nicht loslässt

Bereits 1938 legte A. Geijer in Ihrer Veröffentlichung zu den Textilfunden aus den Gräbern (Birka III) Überlegungen zur Farbigkeit von Brettchengeweben vor. Zudem weißt Sie auf komplexe Musterbildungstechniken hin, die sich in der Struktur der Bänder zeigen. Aufgrund des Erhaltungszustand war ihr eine weitere Analyse nicht möglich. Geijer konnte jedoch überzeugend darlegen, dass in Bezug auf die Bänder das ursprüngliche Erscheinungsbild nicht nur durch den Effektschuss bestimmt war.

Ich habe aus dieser alten Arbeit zwei Punkte aufgegriffen. Zum einen löste sich die Technikanalyse von Brettchengeweben auch durch die Arbeiten von Geijer von den ersten grundlegenden Arbeiten, die u.a. von M. Lehmann-Filhes vorgelegt worden waren. Die "Wendestelle", also das Charakteristikum schnurbindiger Einzugsmuster, war nicht mehr länger das alleinige Erkennungsmerkmal dieser speziellen Textiltechnik. Der Weg für die Reproduktion komplexer Bänder war damit geebnet. Zum anderen brachte Geijer verschiedene in Kirchenschätzen unter sehr viel besseren Bedingungen erhalten Bänder in die Diskussion zur ursprünglichen Farbigkeit der  Birka-Brettchengewebe.

Heute erfolgt die Visualisierung der Birka-Brettchengewebe entweder durch Übertragungen in andere Brettchenwebtechniken, in diesen Fällen werden lediglich einzelne Designelemente aufgegriffen. Oder die Broschur auf einen einfarbigen Grundgewebe mit abwechselnd rechts und links gestellten Kärtchen angebracht. Wird bei letzterer Methode der Maßstab eingehalten, wirken diese Bänder hochwertig und prachtvoll.

Zu den interessantesten Brettchengeweben zählen für mich die Borten aus Grab 735, einer Doppelbestattung. Die Erhaltung von organischem Material läßt einige interessante Überlegungen zur Konstruktion der Kleidung zu. Besonders gefesselt hat mich jedoch die mit 1,7 cm im Vergleich zu den anderen erhalten Brettchengeweben sehr breite Borte im Brustbereich der Toten. Mäander und stilisierte Motive bilden breite, diagonal angeordnete Musterfelder. Diese kommen, wie beim überwiegenden Teil der Einzelmotive bei den Birka-Bändern, ohne Hakenkreuzmotive aus. Mäander, Flechtbandmuster, Kreismotive, stilisierte Tierchen, auch Tierwirbel finden sich auf vergleichbaren erhalten Bändern von anderen Fundorten ebenfalls häufig.

In meinem Entwurf standen Überlegungen die diagonal angeordneten Musterfelder durch abwechselnde Farbgebung zu betonen. Technisch wurde dies durch die sog. Köperstruktur (3/1 broken Twill) erreicht. Die Randkärtchen sind einfarbig bezogen und in Gruppen rechts/links gestellt. Material: Realseide, pflanzengefärbt, heller Goldlahn mit Seidenseele (Altbestand)



Im Ergebnis zeigt sich ein deutlich Betonung der diagonalen Musterstruktur. Denkbar wäre die Mäander gegenläufig zu gestalten. Nach meinem Entwurf werde ich für das Kleidungstück 240,0 cm benötigen, sodass reichlich "Platz" für Varianten bleibt. Leider fällt, bedingt durch das beschaffbare Material, meine Borte mit 1,9 cm um 2 mm breiter als das Original aus. Um eine Streckung des Musters zu vermeiden, werde ich diese Abweichung in Kauf nehmen müssen.



Soweit die Borte. als Grunderwerbe habe ich im letzten Winter (ja, wirklich  im letzten Winter!!)  einen Rautenköperstoff gewebt. 12 Fäden in der Kette und 12-14 Fäden im Schuss. Zusammen mit den zweifarbigen Schalenspangen hier ein erster Eindruck.


  
Alle Garne gefärbt von Marled Mader, Archäotechnik textile Fläche

Auch wenn ich hier ein großes und buntes Projekt für meinen "Kleiderschrank" begonnen habe, liebe ich besonders die ungefärbten Gewebe. Diese machen den Löwenanteil der erhalten Fragmente aus und sind erstaunlich abwechslungsreich.

Oft sind jedoch nur so kleine Überreste vorhanden. So habe ich nach einem Fragment aus Skelettgrab VI/30 zwei Varianten versucht. Nachweisbar sind zwei Fragmente von 1,0 x 2,5 cm. Der weiße Streifen ist deutlich erkennbar. Hier zwei Möglichkeiten: ein Nadelstreifenmuster und ein Karomuster. 10 Fäden/cm.



Literatur (Auszug):

Geijer, A.: Birka III: Die Textilfunde aus den Gräbern. Uppsala 1935.

Schlabow, K. Textilfunde von Haithabu Skelettgrab VI/30, Offa 5, 1940, 83-86.

Montag, 19. März 2018

"Römer zum Anfassen"

Ausstellung Römer zum Anfassen - Mythos und Fakten

Zwei Bereiche habe ich besonders gern: Historische Textilen und Forschungsgeschichte. So war es eine besondere Freude von Herrn Dr. Carl Pause eingeladen zu werden an dieser Ausstellung mitzuwirken und zwei Artikel für den Begleitband zu schreiben.

Zur Entwicklung des Römerbildes in der Öffentlichkeit:

Ein Bild von einem Römer -Vonder Kreuzigungszene über den Sandalenfilm ins Museum


Zu einem besonderen Textil:

"... schickt mir bitte eine Hose!" Ein Stoffabdruck als mutmaßliche Hosenspur in der anschaulichen Umsetzung.


Bei Artikel .... und natürlich noch viel mehr spannendes Lesefutter findet sich im Ausstellungsbegleitaband:



Die Sonderausstellung ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Alles Informationen finden sich hier:

https://www.clemens-sels-museum-neuss.de/

..... und natürlich auch hier:

https://www.facebook.com/clemensselsmuseumneuss/

Außerdem gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm .

Mittwoch, 14. Februar 2018

Masterarbeit zu Textilien der älteren Bronzezeit



Was die Beschäftigung mit der Vergangenheit angeht, habe ich zwei Liebeleien: Textilien und Forschungsgeschichte. Das große Thema für mich im letzten Jahr war meine Masterarbeit. Mit meinem Studium habe ich mir einen großen Traum - eigentlich einen Kindheitstraum - erfüllt (wenn auch in der Realisation mit deutlich weniger Dinosauriern als damals dabei sind). Und mit etwas Glück geht es weiter - noch immer und immer besonders gern an der Fernuniversität Hagen.

Ein Artikel als Zusammenfassung der Arbeit ist derzeit in redaktioneller Bearbeitung. Das Titelbild hat mein lieber Freund Nils Broß gezeichnet. Es fängt den Inhalt fast besser ein als viele Worte.

An dieser Stelle möchte ich Menschen danken die mich immer wieder unterstützt, mein Chaos ertragen und gelegentlich ein Steak gebraten haben. Ganz besonders danke ich Maren Hasert für das geduldige Korrekturlesen meiner verheerenden Rechtschreibung und Karl Banghard für Begleitung auf dem Weg von der geschichtsinteressierten Bauhandwerkerin zur Kulturwissenschaftlerin im Museumsdienst. Weil mein Mann mein Held ist, kommt dieses Posting am Valentinstag.

Um nicht zu vergessen, wo ich herkomme, ist diese Arbeit in Dankbarkeit und liebevoller Erinnerung 
Helene Klang, geb. Runge, und Vera Schönwitz, geb. Arndt gewidmet. 




Realien und Rezeption
Textile Artefakte der älteren Bronzezeit als Ikonen eines "goldenen Zeitalters"

Diese Verbindung charakterisiert aber die Vorgeschichte durchaus:
Als Naturwissenschaft gewinnt sie ihre Resultate,
als Geschichte verwertet sie sie;
einerseits ist sie ein Zweig der Geologie,
andererseits ein Stück Geschichtsforschung.

Friedrich Ratzel 1874


In den 1880er Jahren wurden in Dänemark mehrere sehr gut erhaltene Grabmonumente untersucht. Die Bergung der Funde und Beobachtungen der Befunde spiegeln Möglichkeiten und Methoden der Vorgeschichtsforschung während der Ausbildung als moderne Wissenschaft. Einzigartige Erhaltungsbedingungen ließen organisches Material und textile Artefakte die Zeiten überdauern. Erstmals wurden Kleidungsstücke zum Forschungsgegenstand. Mit Veröffentlichung der Inventare fanden Entwürfe von Lebensbildern und lebendige Beschreibungen der Verstorbenen Verbreitung. Die Verbindung von "Tracht" und "Kultur" wurde mit Zeichnungen illustriert, die auch heute anschaulich und zeitlos wirken. Als Goldenes Zeitalter gewürdigt, bildete die Bronzezeit beinahe einen Sehnsuchtsort für die deutsche und dänische Vorgeschichtsforschung.


Darstellungen vor- und frühgeschichtlicher Menschen waren im ausgehenden 19. Jahrhundert verbreitet und dem Publikum vertraut. Historienmalerei, Illustrationen überlieferter Schriftquellen und Umsetzungen historischer Stoffe im Theater hatten eigene Traditionen gebildet und Vorstellungswelten geprägt. Die Darstellungen zur älteren Bronzezeit heben sich jedoch von zeitgleichen Illustrationen ab. Zum einen durch die materielle Basis hervorragend erhaltener Artefakte, zum anderen durch sachliche Ästhetik der Figuren. Die Entwicklungstraditionen wissenschaftlich fundierter Lebensbilder scheinen mit diesen Illustrationen den Anfang zu nehmen.

In dieser Arbeit soll der Entstehungskontext dieser "neuen Bilder" nachgezeichnet und die Rezeption der Bedeutungszuweisung anhand von Beispielen untersucht werden. Im Zentrum stehen die Artefakte mit den Auffindungsumständen und Inventaren der Bestattungen von Muldbjerg (1883), Trindhoej (1861) und Borum Eshoej (1875). Als herausragende und in der Erhaltung singuläre Funde beschrieben, fanden die textilen Artefakte Eingang in beinahe alle Darstellungen der der Vorgeschichte seit den 1880er Jahren. Die Auswahl der verwendeten Quellen kann nur einen Ausschnitt aus der publizistischen Tätigkeit spiegeln. Für die Anfangsjahre ist es problematisch zwischen fachwissenschaftlicher Literatur und populären Veröffentlichen zu trennen. Sowohl deutsche wie auch dänische Veröffentlichungen wendeten sich implizit gleichermaßen an interessierte Bürger und Spezialisten. Eine Ausweitung der Quellenbasis erfolgte über Zitierkreise, Widmungen und Bezüge (z.B. auf Lehrer und Förderer). Viele dänische Veröffentlichungen erschienen zeitnah in deutscher Übersetzung. In der deutschsprachigen Literatur wurden häufig Werke in dänischer Sprache zitiert. Um den Entstehungskontext einordnen zu können, wird die Perspektive der dänischen Vorgeschichtsforschung einbezogen und anhand der Forschungsliteratur aufgezeigt.

In den letzten Jahren sind Lebensbilder und deren historische Entwicklung zum Gegenstand einiger Untersuchungen geworden. Die Illustrationen der älteren Bronzezeit werden entweder eingereiht, oder als Basis sachlicher "moderner" Lebensbilder gedeutet. In dieser Arbeit wird zum einen die Frage gestellt ob die textilen Artefakte vollständig und den Befunden entsprechend in die Illustrationen übernommen wurden. Zum anderen gilt es Anhaltspunkte zu finden, ob die Abbildungen in ästhetischer Hinsicht ein Gegenbild zur Antikenrezeption  darstellen könnten. Die stereotype Wiederholung der bildlichen Darstellungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, bis hin zur fast schablonenhaften Nachbildung von Kostümensembles, soll anhand von Beispielen beleuchtet werden. Anhand des Material aus der Rezeptionsgeschichte soll versucht werden zu klären, ob sich im Bildprogramm oder in den visualisierten Normen Gründe für enorme Bezugnahme, selbst in der Theoriebildung, finden lassen. Anhaltspunkte sind dabei zum einen die Tradierung der Trageinterpretationen und die Bedeutungszuweisung daran und zum anderen die Sicht auf die Eliten der älteren Bronzezeit als Träger eines nordisch determinierten Ideals.

Der Focus dieser Arbeit liegt auf den Illustrationen von S. Müller aus dem Jahr 1897 und Karl Jensen (publiziert durch W. Dreyer) aus dem Jahr 1899. Die Werke bilden eine Auswahl von textilen Artefakten aus Bestattungen bronzezeitlicher Eliten ab, zugleich wurde eine Trageweise vorgestellt. Die Figuren erscheinen zeitlos und unterscheiden sich grundlegend von anderen zeitgenössischen Darstellungen der heimischen Vorgeschichte, nicht jedoch von hellenistischen Bildwerken. Die Kenntnis dieser Bildwerke kann im bildungsbürgerlichen Kontext für den Untersuchungszeitraum vorausgesetzt werden. Die "nordische Bronzezeit" stellte ein verbreitetes und vielfach akzeptiertes Gegenbild zur klassischen Antike dar.  Die ältere Bronzezeit wird zu einer mutmaßlich erhabenen Epoche stilisiert, charakterisiert durch einen in sich geschlossenen Kunststil, der aus sich selbst heraus entstand. Möglicherweise kann über das Gegenbild zum Antikenideal in Gestalt der idealisierten älteren Bronzezeit die Brücke zur Antikenrezeption im Nationalsozialismus über die dem Bildungsbürgertum vertrauten ästhetischen Ideale geschlagen werden. Es geht in dieser Arbeit nicht darum die Anbindung der älteren Bronzezeit an einen in die Urgeschichte verlängerten Germanenmythos aufzuzeigen. Dabei ist der Verfasserin dieser Arbeit bewusst, dass sich das "Germanenproblem" kaum von der Vorstellung einer Nordischen Kulturhöhe abgrenzen läßt. Verfolgt werden sollen die Bilder und Spuren eines Nordischen Ideals als Ausdruck überlegenen und überzeitlich gedachten, sich erstmals in der älteren Bronzezeit bahnbrechenden, "Herrenmenschentums".

Es soll versucht werden die Selbstsicht in Anbindung an eine frühe und epochenprägende Elite nachzuzeichnen. In der nationalen bürgerlichen Bildungstradition verhaftet und von ihren Protagonisten vertreten, überstrahlen die Lebensbilder jede "erdnahe" Suche nach archäologischen Hinterlassenschaften realerer Vorfahren. Sie sind möglicherweise wissenschaftlich fundiert gedachte Leitbilder auf dem Weg von der als "Nordisch" gedachten Urheimat zum "Neuen Menschen" der NS-Ideologie auf dem Weg in den totalen Krieg.


Inhaltsverzeichnis


1. Vorwort                                                                                                                          1

2. Position, Forschungstand, Terminologie und Konzeption                                         3
           
            2.1 Quellenauswahl und Begriffsverwendung                                                         4
           
            2.2 Konzeption: Darstellung und Interpretation textiler Artefakte                          6
                  und Wirksamwerden von Deutungen

3. Bildwerke schaffen: Artefakte und frühe Veröffentlichungen                                 7

            3.1 Grabhügel und Baumsärge: Entdeckungsumstände, Funde und Befunde        8
                        3.1.1 Trindhøj A (1861: Eine Männerbestattung                                         10
                        3.1.2 Borum Eshøj (1871/1875): Eine Frauen- und                                     11
                                 zwei Männerbestattungen
                        3.1.3 Muldbjerg (1883): Eine Männerbestattung                                         12
                        3.1.4 Weitere Fundorte mit Erhaltung von organischem Material               13

            3.2 Bildwerke: Erste Veröffentlichungen und Illustrationen (1875-1899)              13
                        3.2.1 Sophus Müller: Nordische Altertumskunde (Band 1)                         14
                        3.2.2 Waldemar Johan Dreyer: Nordens Oldtid                                          15
                        3.2.3 Vilhelm Christian Boye: Fund af Egekister fra Bronzealderen          15
                                 i Danmark, Band 1 und 2
                        3.2.4 Abbildungen als Dekoration und Illustration von Inhalten                16

            3.3 Textile Artefakte im Bild: Auswahl und Deutung als Kleidungsstücke                       19
           
            3.4 Menschen im Bild: Verkörperung der Eliten                                                     22
           
            3.5 Lebensbilder als Kulturausdruck oder Kulturabbild?                                        26

4. Ikonen des "goldenen Zeitalters" im Norden: Geschichtlichkeit der Nation und    28
    Bildungsverständnis zwischen "nordischer" Bronzezeit und Antikeideal
           
            4.1 Altertümer in Dänemark und Deutschland:                                                       29
                  Volksbildung und Nationalbewusstsein
           
            4.2 Sachlichkeit produzieren:                                                                                   36
                  Bilderwelten aus einem neuen Wissenschaftsverständnis
           
            4.3 Gegenpol oder Orientierungshilfe?                                                                    40
                  Klassische Antike und "nordische Kultur"
           
            4.4 Ausdrucksformen des nationalen Wertekanons                                                 45
           
            4.5 Gefangen in einer Nussschale:                                                                           48
                  Das "Goldene Zeitalter" der nationalen "nordischen Archäologie
                  stellt sich das "goldene Zeitalter" der älteren Bronzezeit vor

5. Nationale Wissenschaft in Deutschland: Rezeption von Idee und Bild                     52

            5.1 Nordische Kulturhöhe zwischen Wissenschaft und Sehnsucht                         54
           
            5.2 Germanen für Deutschland                                                                                57

            5.3 Protagonisten in Wissenschaft und Vermittlung                                                           61

6. Rezeption als Aneignung: Beispiele aus Theoriebildung und Vermittlung              67
    während der NS-Zeit

            6.1 Kleidung der älteren Bronzezeit als Urform: Trachtenforschung                      71
                  in der NS-Volkskunde
           
            6.2 "Nordische Bronzezeit" mit wissenschaftlicher Beratung:                                73
                   Umzug Grunewald und Sportfest Neumünster
            6.3 Das Egtved-Mädchen als bronzezeitliche Sportkameradin                               75        
            6.4 Bronzezeit und SS-Ideale                                                                                             76        
            6.5 Aus Realien sollen Realitäten werden                                                               77        
7. Fazit: "Goldenes Zeitalter" und "Neuer Mensch":                                                   79
               Projektion bürgerlicher Perfektion in die Vergangenheit
                und für die Zukunft


 8. Abbildungen                                                                                                                  81

 9. Literaturangaben                                                                                                        125

10. Abbildungsverzeichnis                                                                                               146

11. Versicherung                                                                                                               152


Literaturliste gern auf Anfrage.
Über Rückmeldungen und Diskussion freue ich mich.